Mission: Bildern Leben einhauchen

Im Jänner 1991 sah ich bei einer Anti Irak Demonstration einen Pressefotografen der "Salzburger Nachrichten" bei seiner Arbeit.

Mich beeindruckte spontan seine Erscheinung aber auch seine Omnipräsenz und die Art und Weise wie er die Fotos machte.

Als ich am nächsten Tag dann auch noch seine Bilder in der Zeitung sah, wusste ich, was meine Berufung ist:

Pressefotograf.
Der Weg, meine Berufung zum Beruf zu machen, war nicht immer leicht, aber doch einfach. Nach einigen Sommer-Praktika bei den "Salzburger Nachrichten" ging ich ins Westminster College nach London und vertiefte dort meine Kenntnis über den technischen Bereich der Fotografie. Zu der Zeit arbeitete ich auch als Praktikant für die "Financial Times" und "The London Times".

Wieder zurück in Österreich begann ich im Herbst des Jahres 2001 beim "Kurier" als Fotograf zu arbeiten. In über fünf Jahren fotografierte ich für nahezu alle Ressorts von Gesellschafts,- Politik,- Wirtschafts,- Freizeitmagazin,- bis hin zur Chonikfotografie.

Dabei entwickelte ich die Fähigkeiten, die ich heute als meine Vorzüge bezeichne:

Als Fotograf bewege ich mich in dem Spannungsfeld aus schnell, geschickt, direkt und spontan, höflich aber auch bestimmt,
gleichzeitig zurückhaltend und wenn nötig auch in der ersten Reihe, wobei ein Fotograf ja prinzipiell unsichtbar sein sollte.


Noch nie musste einer meiner Kunden mehr als drei Werktage auf eine Voransicht seiner Fotos warten.

Bei meinen Fotos ist es mir wichtig meinen Kunden immer „mehr“ als nur ein scharfes Bild mit richtigem Bildausschnitt zu geben.
Sie bekommen mehr ein Erlebnis auf einem Bild.

Ob es eine Hochzeit in New York oder ein Staatsempfang in der Wiener Hofburg ist, ob eine Sportveranstaltung oder ein
Lifestyleevent, eine Messe oder eine Produktpräsentation. Wenn sie Ihren Bildern Leben einhauchen wollen, bin ich ihr Mann.

Meine Aufträge bekomme ich nicht nur von den großen Nachrichtenagenturen, wie Reuters oder APA sondern auch von Kunden aus den Bereichen Wirtschaft oder Gesellschaft.


Ihr

Benedikt von Loebell
Benedigt von Loebell